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Die 10 Gebote aus der Sicht der Seele

...Du sollt keine anderen Götter haben neben mir

-- denn wenn du einem anderen Gott – einem anderen Hohen Selbst folgst, verlierst du deinen eigenen Weg, deinen Seelenklang, und begibst dich in Trennung von mir, deiner göttlichen Essenz

 

Du sollst den Namen des Herrn ... nicht missbrauchen

Den wenn du sagst: „Ich BIN“ dann wisse um deine Macht des Wortes und des Klanges. Mit ICH BIN beginnt die Schöpfung, und sei dir bewusst, dass alles Liebe ist. Welche Worte, welchen Klang lässt du nach dem „ICH BIN“ ertönen?

 

Du sollst den Feiertag heiligen

Denn wisse, ein jeder Tag ist ein Festtag. So sehr du vielleicht von dem Leben im Fleische eingenommen werden magst- wisse und siehe, ein jeder Tag ist ein Fest, ein jeder Moment zum Feiern des Lebens gedacht. Heilige ihn.

 

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren

ehre die beiden Kräfte, die Leben geben. Das Weibliche und das Männliche. Den Schoß und den Samen aus dem du Hervorgingst, und mit dem du erschaffst.
Denn der Gedanke ist der Vater der Tat – ehre ihn.
Und die Handlung die Mutter der Schöpfung. Heilige sie.
Ehre die Kraft der Gedanken, den Vater, der dich in diesem Moment erschaffen hat – so wie du bist. Und ehre die Mutter, die Mater, die Materie, die diese Gedanken Fleisch werden ließen.

 

Du sollst nicht töten.

ehre und achte jeden Gedanken, jedes Wort, jede Tat als Göttlich. Sieh das unsterbliche in allem. Lasse das leben fliessen und töte es nicht ab durch Einschränkungen, Grenzen, Misstrauen. Ein jeder impuls, eine jede energiebewgung IST GOTT – so ehre den Fluss des Lebens und töte nicht die Energie, die in dir ist. Alle deine Gedanken, alle deine Gefühle sind deine Kinder. Achte sie. Töte keines von ihnen sondern würdige die Quelle, aus der alles Leben kommt, und anerkenne die göttliche Essenz in ihnen. Sprich keinem Ding, keinem Wesen, keiner Energie den Lebensatem ab. Töte nichts, in dem du es als leblos ansiehst - dlles ist mit dem Geist Gottes durchwebt und lebt. Alles ist Schöpfung, daher bejahe sie. Töte sie nicht mit einem "nein" zu ihr... sondern liebe und achte sie als den Atem Gottes - deiner Seele.

 

Du sollst nicht ehebrechen.

Das Leben ist die Hochzeit von Vater und Mutter, von männlich und weiblich. Brich nicht die Ehe, in dem du einen Pol davon als höher einschätzt als den anderen. In dem du eine andere Energie als deine eigene vorziehst. Brich nicht den Bund mit Gott – dem Hohen Selbst, das dir in jedem Moment des Lebens und Wirkens sagt, dass es mit dir EINS ist. Halte die Hochzeit mit der Seele, dem Hohen selbst... und achte und Ehre sie als Bund des Lebens.

 

Du sollst nicht stehlen

Achte deine Gedanken, Worte und Werke als höchsten Impuls, doch siehe, er ist von Gott-  deinem Hohen Selbst. Nenne nicht ein Ding dein Eigen – das Gottes gehört – denn alles ist mit dem Geist Gottes durchtränkt und damit frei. Es ist das Eigentum der Seele und des Geistes, das auf Erden und im Himmel wirkt.  Achte den Geist der anderen, der sich in ihrem Leben, ihrem Atem, ihrem Wirken zeigt – und nenne nicht eines von denen dein eigen – denn der Vater gibt dir reichlich. 

Achte und Ehre die Impulse deiner Seele – und achte und Ehre die Impulse der Seelen der anderen. Du kannst keinem anderen Weg folgen als deinem eigenen, denn nur deinen eigenen Samen kannst du in Liebe zu deinem Baum erblühen lassen. Nimmst du den Samen eines anderen, so wird ein krummer Baum daraus, denn du kennst die Nährstoffe nicht, die diesen Baum wachsen lassen.

 

Du sollst nicht falsch Zeugnis reden ...

Achte und Ehre deine Gedanken und folge ihnen. Zweifle nicht an dir und deinem Sein. Stehe zu Deiner Wahrheit und sei dir selber treu, denn siehe, ich bin die Seele und an mir ist kein Mangel.

Lass die Worte Ausdruck deiner höchsten Gedanken sein – verfälsche nicht in Worten den Impuls Gottes- deines Hohen Selbstes. Lass die Worte die reinste Form der göttlichen Essenz deiner Seele sein.

 

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.

Wohne nicht im Hause eines anderen Hohen Selbst, denn dort ist kein Platz für dich. Versuche nicht, im Körper eines anderen zu wohnen. Gehe nicht in seinen Mokassins, denn sie passen dir nicht.

Dein Haus – dein Körper, wurde dir mitgegeben als höchstes Gut das dir die beste Entfaltung ermöglicht. Im Hause eines anderen sind andere Zimmer, die für dich nicht bewohnbar sind. Baue dein Haus, erleuchte es, halte es in gutem Zustand, und lasse MICH, Gott, das Hohe Selbst, darin wohnen.

 

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, ...

Achte die Manifestation des Lebens der anderen. Begehre nicht die Wege, die ein anderer Get, noch die Güter, die er hat, denn sie sind die Manifestation Seines Hohen Selbstes im Einklang mit der Inkarnantion.
Achte und Feiere dich als weiblicher Teil Gottes- der Körper, die Manfiestation, die Mater, die Mutter des Geistes und lasse mich – Gptt- das Hohe Selbst - in der Mutter wohnen. Achte deine weibliche Seite und ehre, nähre, schütze sie. Achte und nähre deine weiblichen Impulse, anerkenne deine eigene Schönheit.
Begehre nicht die Schönheit eines anderen, begehre nicht die Schöpfung eines anderen, begehre nicht die Harmonie eines anderen, denn diese sind Ausdruck des höchsten Einklanges der Seele mit der Schöpfung.

Anerkenn und Ehre deinen eigenen Klang, deine Schöpfungsharmonie, deine Intuiton und deineigenes schöpferisches Leben. Begehre deine eigene innere Frau, deine Intuition, deine eigene Vorstellungkraft und Sinnlichkeit,  und gebäre die Früchte der Liebe – der Schöpfung - mit ihr.

 

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