CURRENT MOON
Die Aura-Soma Philosophie

You are the colours you choose and these reflect your beings’ needs

(Du bist die Farben, die du wählst, und diese reflektieren die Bedürfnisse deines Wesens.)

 

Wir alle sind – durch unsere Seelen und durch das Wesen dieses Planeten Erde - mit Farben verwoben. Viele Wissenschaftler weltweit erforschen die Auswirkung von Farbe auf unser Wesen und unsere Gefühlslage. Dass Farben eine Auswirkung auf uns haben, wird allgemein anerkannt.

In den esoterischen Wissenschaften werden die Farben auch der Aura und den Chakren zugeordnet. Die 7 Regenbogenfarben repräsentieren auch die Farben unserer 7 Hauptchakren.

Aber wie kann eine Farbe bzw. eine Farbkombination “uns” und unsere wahren Bedürfnisse reflektieren?

Wir alle inkarnieren als Seelen in physischen Körpern. Diese Seelen haben bestimmte Energiefrequenzen – Abstammungen - Seelenfamilien. Diese Frequenzen können neben Themen (Liebe, Weisheit, Hingabe, Wille, Harmonie) auch in Farben beschrieben werden.

Wenn wir uns inkarnieren, wird die Hauptfrequenz dieser Seele in unseren Energiekörper verankert – in Aura-Soma® nennt man diesen Bereich die “Wahre Aura” oder das “Seelenei” – oder die “erste Zelle” oder den “Inkarnationsstern”.

Diese “wahre Aura” ist im Bereich des Nabels zu finden.

Diese Farben – die Qualitäten die wir mitbringen und ausdrücken wollen – und wo wir jetzt in Bezug dazu stehen, finden wir in der Farbauswahl, in den von uns persönlich ausgewählten Aura-Soma® Flaschen, wieder.

 

Non intrusive - Self selective

(Nicht eingreifend – Selbst auswählend )

Aura-Soma® ist ein System, in dem der Ratsuchende auch der Weise ist.
Nicht wir als “Berater” bestimmen, was für jemanden am besten ist – sondern jeder wählt sich seine Flasche(n) und Farbkombinationen selbst aus.

Wie bei dem ersten Leitsatz von Aura-Soma® (You are the colours you choose) schon erklärt wurde, repräsentiert jede Auswahl, jedes sich mit der Farben in Verbindung bringen, die eigene Weisheit, die für den Auswählenden in seinem Raum-Zeit-Gefüge stimmig ist. Es gibt keine falsche Auswahl.

Jede Farbauswahl, die von dem Menschen selbst getroffen wird, reflektiert das, was er im Moment sowohl hat als auch bedarf. Damit bestimmt er den Weg und die Art und Weise, wie er lernen will, ganz für sich selbst.

Wie geht dies?

In meinen Ausbildungsseminaren wurde mir von Michael und Claudia (Avalon - Wiesbaden) dieses schöne Beispiel erzählt:

Stellen wir uns einen Maler vor.

Dieser Maler hat als Lieblingsfarbe Blau. Er liebt also Blau, er hat Freude daran. Daher wird er, egal was er malt, immer irgendwo Blau verwenden wollen. So viele Schattierungen und Variationen von Blau, wie man sich nur vorstellen kann.

Welcher Topf ist also, bei dem Verbrauch, den er hat, am schnellsten leer?
Welche Farbe muss er also vermutlich am häufigsten kaufen? Blau.....

 

Jemand, der auf dem “blauen” Strahl inkarniert ist (wahre Aura in Blau), damit also “blau” als Qualität der Farbe ausdrücken möchte, wird bei jeder erdenklichen Handlung im Hintergrund “blau” mitgeben.

In Zeiten, in denen dieser Mensch erschöpft ist, mag also auch ebenso der “blau” Vorrat erschöpft sein.

Ein “normaler Arzt und westlicher Berater” würde ihm “Rot” gegen Erschöpfung verschreiben. Er ist jedoch erschöpft, weil ihm seine Essenz ausgegangen ist – er braucht für seine “Tankfüllung” Blau.

Und diese Weisheit, zu erspüren, was gebraucht wird, hat jeder einzelne von uns selbst.

 

Trust the Process (Vertraue dem Prozess)

Wir sind alle in unserem Entwicklungsprozess an der richtigen Stelle. Manchmal geht es uns (sehr) gut. Wir sind in Gleichgewicht, in Vertrauen dem Leben gegenüber und geniessen den Moment. Manchmal verlieren wir jedoch dieses Gefühl - äussere und innere Krisen werfen uns aus der Bahn und wir suchen nach einem Sinn - und versuchen, dieses Gefühl wiederherzustellen.
Zweifel kommen auf. War dies die richtige Entscheidung? Warum geht es hier nicht weiter? Warum habe ich nur das und das soundso gemacht? Hätte ich nur...
Damals ging es mir so gut - und jetzt....

Als ich darüber nachdachte, wie ich diesen Satz am einfachsten erklären kann, fielen mir die alten (kulturübergreifenden) Labyrinthe ein. Eines der berühmtesten und größten der Welt befindet sich auf “christlichem” Boden -in der Kathedrale von Chartres.  Es ist dort in den Fußboden eingelassen und man kann ihn bequem begehen. Viele pilgern zu der Kathedrale, um diesen Meditationsweg gehen zu können..

Wenn man hineingeht (nur ein Eingang - am unten Ende) kommt man relativ schnell in die Nähe des Mittelpunktes. Dann jedoch macht die Bahn einen grösseren Bogen - es scheint so, als würden wir die Mitte umrunden, aber dann werden wir hinausgezogen in die Windungen. Weit hinaus geht es - bevor wir wieder in die Nähe des Mittelpunktes gelangen können.
Wer jemals ein solches Labyrinth gegangen ist, weiß um die Enttäuschung, die einen erfasst, wenn der Weg nach aussen weg-geht. Die Versuchung, so schnell wie möglich in den Mittelpunkt, also ans Ziel, zu kommen, ist groß - manchmal versucht man auch, den Weg dadurch abzukürzen, in dem man die Bahn verlässt, und die Linien übertritt.

Doch der lange Weg in den Mittelpunkt hinein dient einem Ziel. Alle Seiten erfahren, nach allen Himmelsrichtungen gehen. (Scheinbar) Umkehren müssen. Selbsterfahrung und Selbstreflektion.

So ist es auch in unserem Leben. Manchmal sind wir unserem Ideal, unserem erreichbaren Ziel zum greifen nah - und dann zieht es einen weg, in Krisen, in schon längst überwunden geglaubte Verhaltensweisen....

Daher - Erinnere Dich: Und vertraue dem Weg! Vertraue dem Prozess!

 

 

Copyright wenn nicht anders erwähnt: Octavia Gentemann www.sternenfarben.de
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